Warum Zähneputzen allein nicht reicht – ganzheitliche Zahnpflege beginnt im Mikrobiom

7. Oktober 2025

Mühsames Zähneputzen? Das geht auch anders!


Dein Hund hasst das Zähneputzen?
Du hast schon unzählige Zahnreinigungs-Snacks ausprobiert – und trotzdem breitet sich der Zahnstein immer weiter aus?


Und dieser unangenehme Mundgeruch wird einfach nicht besser?


Dann wird es Zeit, die Zahngesundheit ganzheitlich zu betrachten. Denn:


Zahn- und Zahnfleischprobleme haben oft viel tiefere Ursachen als nur Futterreste zwischen den Zähnen.


Das Mundmikrobiom spielt dabei eine entscheidende Rolle – und genau hier setzt modernes Microbiom-Management an.



Für individuelle Beratung Ruf mich an 0176 / 50 26 66 16

Das Mikrobiom ist die Gesamtheit aller „guten“ und „schlechten“ Bakterien, die im Körper – und auch im Maul – leben. Diese Mikroorganismen bilden ein empfindliches Gleichgewicht, das entscheidend für die Gesundheit von Zähnen, Zahnfleisch und Schleimhäuten ist.
Wenn dieses Gleichgewicht gestört wird, können Entzündungen, Zahnstein und Mundgeruch entstehen. Durch gezieltes
Microbiom-Management lässt sich das natürliche Gleichgewicht wiederherstellen – für frischen Atem und gesunde Zähne auf ganz natürliche Weise. 


In meiner Tierheilpraxis verbinde ich naturheilkundliche Zahn- und Ernährungsberatung mit einer gezielten Unterstützung des Mikrobioms. So lassen sich Entzündungen, Zahnsteinbildung und unangenehmer Geruch auf natürliche Weise beeinflussen – ohne ständigen Stress beim Zähneputzen.


Wie Du die Zahn- und Maulgesundheit Deines Hundes stärken kannst, erfährst Du in meinem kostenlosen E-Book:


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eBook Zahnfein statt Zahnstein
PEA
von account 13. Dezember 2025
Hinweis aus der Praxis: Ich bin Tierheilpraktikerin für Hunde und Katzen im Raum Rendsburg und arbeite seit vielen Jahren mit Hunden, die unter chronischen Schmerzen, Entzündungen oder Bewegungseinschränkungen leiden. PEA ist dabei ein häufiges Thema in der ganzheitlichen Begleitung – immer eingebettet in eine individuelle Gesamtbetrachtung von Stoffwechsel, Ernährung und Nervensystem. >> Zur Tierheilpraxis Tierisch Gesund CBD war gestern? Seit einigen Jahren wird CBD-Öl häufig als Naturprodukt gegen Schmerzen, Entzündungen, allergische Reaktionen und sogar im Zusammenhang mit Tumorerkrankungen empfohlen. Die Hoffnungen waren – auch in der Tiertherapie – groß. In der Praxis zeigt sich jedoch immer wieder ein Problem: Viele Hunde und Katzen verweigern die Einnahme von CBD-Öl aufgrund des intensiven Geruchs und Geschmacks. Hinzu kommt, dass die Wirkung individuell sehr unterschiedlich ausfällt. Neue Hoffnung PEA! In den letzten Jahren rückt zunehmend Palmitoylethanolamid (PEA) i n den Fokus. Wichtig ist dabei eines gleich vorweg: PEA allein löst in der Regel nicht die Ursache eines Problems. Schmerzen, Entzündungen oder Bewegungseinschränkungen stehen häufig im Zusammenhang mit weiteren Faktoren wie: Darmgesundheit Nährstoffversorgung chronischer Stressbelastung Fehlregulationen des Nervensystems Genau hier setzt eine ganzheitliche Betrachtung an. Was ist Palmitoylethanolamid (PEA)? Palmitoylethanolamid (PEA) ist eine im Körper natürlich vorkommende Substanz aus der Gruppe der Fettsäureamide. Sie wurde bereits in den 1950er Jahren entdeckt und wird seitdem intensiv medizinisch erforscht. Das als Nahrungsergänzungsmittel erhältliche PEA wird synthetisch hergestellt. Es entsteht aus der Fettsäure Palmitinsäure und Ethanolamin. Auch wenn Palmitinsäure natürlicherweise z. B. in Palmöl vorkommt, handelt es sich bei PEA nicht um ein Naturprodukt, sondern um ein industriell hergestelltes, hochreines Pulver. PEA ist geruchs- und geschmackneutral und weist – ähnlich wie CBD – einen Bezug zum Endocannabinoid-System (ECS) auf, ohne selbst ein C annabinoid zu sein. PEA und das Endocannabinoid-System Das Endocannabinoid-System ist ein komplexes Regulationssystem im Körper von Mensch und Tier. Es spielt unter anderem eine Rolle bei: Schmerzverarbeitung Entzündungsreaktionen Immunfunktion Nervensystem PEA gilt als endocannabinoid-ähnliches Molekül und interagiert auf verschiedenen Ebenen mit diesem System. Mögliche Wirkungen von PEA In Studien und aus der praktischen Anwendung werden unter anderem folgende Effekte beschrieben: Entzündungshemmung z. B. bei Arthritis, entzündlichen Darmerkrankungen oder Blasenentzündungen Schmerzlinderung insbesondere bei neuropathischen und chronischen Schmerzen Neuroprotektion Hinweise auf einen schützenden Effekt auf Nervenzellen, relevant auch bei neurodegenerativen Prozessen Immunmodulation regulierende Wirkung bei überschießenden Immunreaktionen Unterstützung der Hautgesundheit z. B. bei allergischen Hautreaktionen und Juckreiz Schutz vor oxidativem Stress Unterstützung der Zellen gegenüber freien Radikalen
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